Fette Hunde und Katzen | Haustiere sind zu dick | quer vom BR

Fette Hunde und Katzen | Haustiere sind zu dick | quer vom BR

Tierärzte sprechen von einer alarmierenden Zahl: Fast die Hälfte aller Haustiere in Deutschland ist zu fett. Ein schwerwiegendes Problem, denn Übergewicht kann die Tiere krankmachen. Diabetes, Herz- und Bandscheibenschäden – die Ludwig-Maximilians-Universität München hat die Gefahr erkannt und die erste Adipositas-Sprechstunde für Haustiere eingerichtet. Das Phänomen verrät vor allem viel über die Herrchen. Denn die Tiere sind oftmals Ersatz für menschliche Beziehungen. Und Liebe geht ja, bekanntlich, durch den Magen.

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Katze24-Team

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21 Gedanken zu „Fette Hunde und Katzen | Haustiere sind zu dick | quer vom BR

  • 10. August 2020 um 4:33
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    Schokodrops für Hunde? Ist Schoki nicht giftig?

  • 10. August 2020 um 4:37
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    WAS….nur noch ein Filetsteak am Tag für den süßen Hund…? klingt ja fast wie Hundefolter … x_X

  • 10. August 2020 um 4:38
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    Stadttiere.

  • 10. August 2020 um 4:41
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    4:17 Die Frau so: "Ich wünschte, du würdest mich mal streicheln als nur den Köter."

  • 10. August 2020 um 4:42
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    2:08, alter!

  • 10. August 2020 um 4:45
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    🤦

  • 10. August 2020 um 4:49
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    Nur noch eine Mahlzeit am Tag?
    also statt 2*200g jetzt 400g? oO
    Gerade bei gerne fressenden Tieren wie Labradoren würde ich anstatt der Mahlzeiten das Gewicht der Mahlzeiten reduzieren…

  • 10. August 2020 um 4:49
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    Übergewichtige Bevölkerung –> Übergewichtige Besitzer –> Übergewichtige Haustiere.

  • 10. August 2020 um 4:55
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    schon gesehen!

  • 10. August 2020 um 5:00
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    Fette HundeN?

  • 10. August 2020 um 5:00
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    Unsere Gesellschaft ist krank! Die gemästeten Haustiere sind nur ein weiterer Beleg dafür. Überhaupt, wie wir mit Tieren umgehen ist abstoßend und für seelisch-geistig gesunde Menschen nur schwer erträglich. Tierquälerische Massentierhaltung für Unmengen Billigfleisch, Versuchslabore in denen unvorstellbare Quälereien an wehrlosen Tieren durchgeführt werden, "unbrauchbare" Hunde werden in Spanien lebendig mit einer Würgeschlinge um den Hals am Baum aufgehängt, jährliches "traditionelles" Massenabschlachten von Walen auf den Färöerinseln, jährliches abschlachten von unzähligen Delfinen in der danach vom Blut der getöteten Tiere rotgefärbten Bucht von Tokio, Massenabschlachten von Rindern in Tibet mit Macheten, Stierkämpfe, jährliche Jagd auf Zugvögel in Österreich und im Mittelmeerraum. Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Warum wird im öffentlichen Rundfunk mit dem von der GEZ eingetriebenen Budget von mehr als 9 Milliarden Euro DARÜBER nicht regelmäßig und ausführlicher berichtet? Warum empört man sich DARÜBER nicht?
    Solange die Gesellschaften weiterhin so mit Tieren umgehen, solange wird es auch keinen Frieden auf der Welt geben.

  • 10. August 2020 um 5:09
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    Bin ich froh, dass mein Hund das gut im Griff hat. Dem kann man den Futternapf 24/7 voll halten, er frissts Abends etwas, je nach dem, ob ee tagsüber von uns (Teller abschlecken) etwas mehr bekam, oder sich etwas weniger bewegte, so viel dazu, als das er satt ist und nicht fett wird.
    Sehr angenehm so, ist aber auch kein Labradorstaubsauger.

  • 10. August 2020 um 5:18
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    Das ist ja nen dicker Hund !

  • 10. August 2020 um 5:19
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    das thema is wichtig:)!!mir fehlen da die katzen^^, aus prinzip^^…. sollte der Beitrag dann ja nur dicke Hunde heissen:))…

  • 10. August 2020 um 5:21
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    ich dachte schokolade ist für Hunde giftig

  • 10. August 2020 um 5:22
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    Der Mann ist mir Sympathisch! Hund schläft im Bett! Das muss Tierliebe sein!

  • 10. August 2020 um 5:25
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    -n im Titel 😉

  • 10. August 2020 um 5:26
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    Nach dem Krieg wurden Hunde und Katzen von den Menschen gegessen, weil sie nichts anderes hatten.

  • 10. August 2020 um 5:28
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    Das ist ja alles gut und schön aber solange Haustiere nur einfach so gehalten werden wird sich daran leider auch wenig ändern. Eine Katze ist zwar vielleicht irgendwie zum schmusen da aber ihre Aufgabe ist es Mäuse und sonstiges Ungetier für sich zu gewinnen. Und bevor jetzt wieder die Vogeldiskussion anfängt – eine Katze erwischt nur ein krankes Federvieh. Beim Hund ist es mit dem Haltungsgrund natürlich ziemlich ähnlich.

  • 10. August 2020 um 5:30
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    Das liegt immer an den Besitzern. In der Natur kommt so etwas nicht vor. Sinnvoll ist eine Therapie nur, wenn der Besitzer mit
    therapiert wird. Denn eigentlich hat der Besitzer ein Problem. Die Tiere sollten wie Tiere und nicht wie Menschen (als Ersatz) behandelt werden.

  • 10. August 2020 um 5:31
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    Den Beitrag gab es 1:1 vor ein oder zwei Jahren schon bei quer. 😐

Kommentare sind geschlossen.